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Wir geben Vollgas

Gerne möchten wir Ihnen einen direkten Einblick in unsere qualitativ hochstehende Fallbearbeitung geben. Hierzu möchten wir zu einer aktuellen Erfolgsgeschichte einige Details erwähnen, um unser Vorgehen zu erläutern.

Ende 2019 haben wir von einem unserer Kunden eine unbezahlte Rechnung über Fr. 270.00 erhalten. Es wurden diverse Wartungsarbeiten an einem Fahrzeug verrichtet und anschliessen korrekt verrechnet. Der Schuldner reagierte auf alle gütlichen Bemühungen seitens Kunde nicht.

Unsere Zahlungsaufforderung wurde von dem Schuldner rücksichtslos ignoriert. Auch auf unser Angebot, dass man eine Lösung mit Ratenvereinbarung finden könne, wurde nicht eingegangen. Aufgrund des eher geringen Forderungsbetrages nahmen wir sodann den Kontakt mit unserem Kunden auf. Unser Kunde fühlte sich hintergangen, da seine korrekt erbrachten Leistungen und die daraus entstandenen Aufwände nicht beglichen wurden. Aus diesem Grund entschied sich der Kunde, den Fall als «Prinzip-Fall» weiter zu verfolgen. Daraufhin leiteten unsere Spezialisten das Betreibungsverfahren ein. Wie erwartet wurde die Forderung dann mittels Rechtsvorschlags bestritten. Daraufhin prüften unsere hauseigenen Anwälte den Sachverhalt erneut genau. Die vom Schuldner eingewendeten Ausreden waren keineswegs begründet. Der Schuldner teilte mit, dass er mit der Rechnung nicht einverstanden sei, da er diese Ersatzteile im Internet günstiger erhalten könne. Des Weiteren habe er vor Auftragserteilung einen Kostenvorschuss eingeholt, was jedoch nie der Fall war. Wir leiteten deshalb beim zuständigen Amt die Friedensrichterklage ein.

An der Verhandlung vom 09.09.2020 war der Schuldner anwesend und fiel bereits vor Beginn durch querulatorisches Verhalten auf. Der Schuldner machte sich über unseren Anwalt, den Kunden sowie die gesamte Gerichtsversammlung lustig. Die Interessen unseres Kunden wurden durch RA lic. Iur. Bojan Petkovic vertreten. Da man an dieser mündlichen Verhandlung keine zufriedenstellende Lösung finden konnte, stellte die Schlichterin die Klagebewilligung aus und fügte an, dass das Verfahren vor dem Kreisgericht im Entscheid Verfahren weiterverhandelt wird. Die Schlichterin erhoffte sich, dass der Beklagte im schriftlichen Verfahren weniger Bühne für seine eigensinnigen Vorbringen erhalten würde. Noch bevor dieser Fall weiterverhandelt werden konnte, erhielten wir dann plötzlich und unkommentiert am 16.09.2020 die vollständige Zahlung des Schuldners. Es wurde die gesamte Forderung sowie die daraus entstandenen Gerichtskosten bezahlt.  Durch den auf den Schuldner gezielt ausgeübten Druck schafften wir es, dass dieser endlich nachgab.

Dieser Fall zeigt unsere Qualitäten perfekt auf. Wir geben nicht nach und wir sind stets bereit, alle Wege zu prüfen, um Ihre Forderung einzutreiben. Es lohnt sich also durchaus, auch mal hart zu bleiben.

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